Kaufberatung: So findest du den richtigen Poolroboter
Poolgröße und -art
Prüfe, für welche Beckengröße der Roboter ausgelegt ist. Für Aufstellpools gibt es eigene Modelle, die mit
weichen Folienböden zurechtkommen. Für große Einbaupools brauchst du ausreichend Laufzeit oder ein Kabel-Modell.
Hast du eine Treppe, Sonnenbank oder Flachwasserzone, achte auf Modelle, die solche Bereiche ausdrücklich
beherrschen.
Filter und Filterkorb
Grobe Filter fangen Laub und Insekten, Feinfilter (bis 3 µm) auch Pollen und Staub. Ein großer Filterkorb
muss seltener geleert werden. Wichtig im Alltag: Wie leicht kommst du an den Filter? Modelle mit Zugriff von
oben, wie der Dolphin Nautilus CC Plus, sind hier bequemer.
Gewicht und Herausnehmen
Ein voll gesogener Poolroboter ist schwer. Funktionen wie das Parken an der Wasserlinie (Aiper Scuba S3)
oder schnelles Ablassen des Wassers (Aiper Scuba SE) erleichtern das Herausheben deutlich.
App und Zeitplan
Mit App oder Wochenplaner legst du fest, wann und wie gereinigt wird – etwa nur der Boden unter der Woche
und eine Komplettreinigung am Wochenende. Für die Grundfunktion brauchst du die App aber meist nicht.
Die richtige Zeit zum Kaufen
„Poolroboter“ wird in Deutschland rund 18.100-mal im Monat gesucht, mit einer deutlichen Spitze im Juni. Wer
im Frühjahr kauft, hat zum Saisonstart alles bereit und mehr Auswahl. Im Herbst lohnt sich ein Blick auf
Angebote der auslaufenden Saison.
Pflege und Überwintern
Filter nach jeder Reinigung ausspülen, Roboter nicht dauerhaft im Wasser lassen und im Winter frostfrei
lagern. Akku-Modelle vor der Winterpause teilweise laden, damit der Akku nicht tiefentladen wird.
Noch mehr Arbeit abgeben? Draußen helfen Mähroboter, drinnen
Saugroboter und Fensterputzroboter.
Alle Roboterarten findest du in unserer Übersicht.